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In der WELT vom 3. August 2018 schreibt RA Dr. Hannes Hartung über die Zulassung der Klage gegen die Stiftung preußischer Kulturbesitz in New York. So sehr auf den ersten Blick eine Einmischung durch amerikanische Gerichte missfallen mag, so wichtig ist es gerade in Fällen wie diesem, in welchem wie so oft die vollständige Wahrheit nicht mehr zu ermitteln ist, eine faire und gerechte Lösung zu finden. Was der Staat von Cornelius Gurlitt eingefordert hat, muss er auch selbst einhalten.

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Aus dem Inhalt:

Hannes Hartung gehörte zwei Jahre dem Kreisvorstand der CSU an, bevor er 2017 aus der Partei austrat und zur FDP wechselte. Heute ist er Ortsvorsitzender der Liberalen in Baierbrunn.

Der 44 Jahre alte Anwalt gilt auf dem Gebiet des Kunstrechts als Koryphäe. Er vertrat im wohl bekanntesten Fall um NS-Raubkunst Cornelius Gurlitt und leitete kürzlich ein Verfahren gegen die Stadt München wegen des Verbots von Stolpersteinen ein. Geboren wurde er in Ulm, studiert und promoviert hat er in Tübingen und Zürich. Noch als Student trat er 1995 in die CDU ein, nach seinem Umzug nach München wechselte er zur Schwesterpartei CSU.

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