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Kunstanwalt Hannes Hartung schreibt für KUNST UND AUKTIONEN

ZEIT Verlagsgruppe | 01.02.2018

Der Münchener Kunstanwalt Dr. Hannes Hartung ist neuer Autor der KUNST UND AUKTIONEN. In der Rubrik „Kunst & Recht“ wird er ab sofort regelmäßig Beiträge zum Thema Kunstrecht veröffentlichen. Sein erster Text erscheint in der Ausgabe Nr. 2 vom 2. Februar 2018 zum neuen Kulturgutschutzgesetz. Nach ihrer Publikation in der KUNST UND AUKTIONEN werden die Beiträge auch auf WELTKUNST ONLINE unter www.weltkunst.de veröffentlicht.

Hannes Hartung ist seit 2002 Rechtsanwalt für Kunst- und Kulturrecht, Medien, Denkmalschutz und Gemeinnützigkeit. Er ist Gründer und Managing Partner von THEMIS Hartung & Partner. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er als ehemaliger Rechtsanwalt des verstorbenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt bekannt. Zudem lehrt er seit 2006 regelmäßig Kunstrecht an den Universitäten München, Hagen und Graz.

KUNST UND AUKTIONEN, die Fachzeitung für den internationalen Markt, wird vom ZEIT Verlag herausgegeben und erscheint 20-mal im Jahr.

 

Der Titelschutzanzeiger vom 06.02.2018 berichtet ebenso ausführlich darüber (Link zum Artikel auf Seite 2).

Die Pressemeldung der ZEIT Verlagsgruppe finden Sie hier

Kunstanwalt Hannes Hartung schreibt für KUNST UND AUKTIONEN

Für Mannheimer ARTIMA hat RA Dr. Hannes Hartung einen Leifaden für die Praxis zum sachgerechten Umgang
mit Raubkunst, entartete Kunst und Beutekunst geschrieben. Er gibt eine prägnante Einführung in alle relevanten Fragestellungen
für Kunstfreunde, Kunstsammler, Museen, Versicherungen sowie am Kunstmarkt.

Sie können den Leitfaden hier herunterladen:

Herausforderungen Beutekunst Raubkunst Entartete Kunst

Im Vorwort heißt es:

Liebe Kunstfreunde,

seit dem „Schwabinger Kunstfund“ der Sammlung Gurlitt ist das Thema Raubkunst in aller Munde.
Der NS-Kunstraub betraf nach Schätzungen beinahe ein Drittel aller damals in Europa bestehenden
Kunstwerke. Viele häufi g emotional hoch aufgeladene Fälle sind bis heute ungelöst.
Dieser kleine Leitfaden soll Ihnen eine erste Orientierung zum Umgang mit Raubkunst,
entarteter Kunst und Beutekunst geben. Er wendet sich sowohl an Anspruchsteller wie auch
an die in Anspruch genommenen Personen und Institutionen.
Umfassende Transparenz und Fairness sind das Gebot der Stunde im Umgang mit diesem
sensiblen Thema. Möge Ihnen dieser Leitfaden hierzu eine erste Hilfestellung geben und die
interessierte Öffentlichkeit informieren. Dieser Leitfaden kann die qualifi zierte Beratung im Einzelfall
nicht ersetzen. Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Viel Freude und eine angeregte Lektüre wünscht herzlichst

Ihr Hannes Hartung

 

In einem ausführlichen Beitrag in der WELT AM SONNTAG analysiert Dr. Hannes Hartung die
aktuelle Lage in Deutschland im Umgang mit Raubkunst.
Er geht der Frage nach, ob Deutschland aus dem Fall Gurlitt gelernt hat.
Ohne ein Raubkunstgesetz wird man die Verjährungsprobleme in Deutschland nicht lösen können.

Den ausführlichen Beitrag können Sie hier lesen:

Online Fassung:
https://www.welt.de/kultur/article170292508/Schliesst-endlich-das-Kapitel-Gurlitt.html

Print Fassung:

RA Dr. Hannes Hartung in Welt am Sonntag 15.10.17