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In der WELT vom 05.02.2021 kommentiert RA Dr. Hannes Hartung das Urteil des Supreme Courts zum #Welfenschatz.

Der Beitrag trägt den Titel: Wende am Supreme Court: Deutschland muss endlich selbst Verantwortung tragen.

Sie können den Artikel hier lesen:

Hartung Wende am Supreme Court_ Was das Welfenschatz-Urteil für Deutschland bedeutet – WELTI

Auch der Perlentaucher greift unseren Artikel auf und schreibt:

Kulturpolitik
Der Oberste Gerichtshof der USA hat entschieden: Der seit 2008 andauernde Streit um den Welfenschatz (Unsere Resümees) kann nicht vor einem amerikanischen Gericht ausgetragen werden, es handele sich um eine „innerdeutsche Angelegenheit„, die USA hat sich aus globalen Rechtsfragen rauszuhalten. Das Urteil markiert eine „Zeitenwende„, schreibt der auf Raubkunstfälle spezialisierte Rechtsanwalt Hannes Hartung in der Welt: „Das Urteil wird zahlreichen amerikanischen Anwälten in ihrem Bemühen, innerdeutsche Fälle vor amerikanische Gerichte zu bringen, einen gewaltigen Riegel vorschieben. Das ist zu begrüßen, sollte jedoch in Deutschland als Chance gesehen werden, endlich selbst Verantwortung zu übernehmen: Wir sollten Raubkunstfälle endlich selbst gerecht und fair regeln. Es braucht dafür dringend ein Raubkunstgesetz und nach Möglichkeit auch ein spezialisiertes Gericht, eine bundesweit zuständige Raubkunstkammer bei einem Oberlandesgericht, welche sich dieser Fälle in einem verbindlichen rechtlichen Rahmen annimmt. Bisher hat Deutschland im rechtsstaatlichen Rahmen dafür jedoch nichts getan, sondern nur auf Basis der Freiwilligkeit. Bis heute ist es nicht möglich, die Rückgabe von Raubkunst vor deutschen Gerichten einzuklagen, obwohl schon der Bundesrat im Jahr 2002 angemahnt hat, dass man eigene Verjährungsregeln für Raubkunst finden müsse.“



#Raubkunst #Kunstrecht

Im CICERO vom 25.01.2021 kritisiert Dr. Hartung unter Bezug auf die aktuelle #Welfenschatz Debatte die Untätigkeit des Gesetzgebers bei Raubkunst und fordere ein #Raubkunstgesetz und die Schaffung einer #Spezialkammer für Raubkunst. Deutschland muss seine dunkle Vergangenheit endlich vollständig, fair und gerecht aufarbeiten.

Ein Zitat Zitat von mir zum Welfenschatz: „Aber diesen Fall hätte gar nicht vor den Supreme Court führen müssen. Das jahrelange sorglose Aussitzen des größten Raubzuges der Weltgeschichte, der halbherzige Schlendrian nach dem Auslaufen des Bundesrückerstattungsgesetzes und Bundesentschädigungsgesetz vor vielen Jahrzehnten, die zögerliche Umsetzung der Washington Principles in vielen Museen waren keine erfolgreichen Strategien. Es ist nun an der Zeit, dass die Bundesregierung Erben von Beraubten eine verbindliche rechtliche Klärung in Deutschland ermöglicht“

Sie können den Beitrag hier lesen (Link zu CICERO online)

***

In the CICERO of 25 January 2021, Dr. Hartung criticises the inactivity of the legislature regarding looted art with reference to the current #Welfenschatz debate and call for a #Looted Art Act and the creation of a #Special Chamber for looted art. Germany must finally come to terms with its dark past fully, fairly and justly.

 

A quote from Dr. Hartung on the Guelph Treasure: „But this case need not have gone to the Supreme Court. The years of carelessly sitting out the biggest looting spree in world history, the half-hearted bungling after the expiry of the Federal Restitution Act and Federal Compensation Act many decades ago, the hesitant implementation of the Washington Principles in many museums were not successful strategies. It is now time for the federal government to provide heirs of the looted with binding legal clarification in Germany“

 

#art law #artlaw #looted art

In der aktuellen #castmag, dem unabhängigen Schauspielermagazin, gibt Kanzleigründer Dr. Hartung ein Interview zur #Künstlersozialkasse. Seiner Meinung nach sind #Schauspieler primär Künstler und nicht Angestellte. Fast alle anderen Künstler sind ohnehin Kraft Gesetzes Mitglieder der KSK. Schauspieler sitzen zwei Stühlen und leiden derzeit besonders unter der Corona-Krise.

Hannes Hartung fordert in dem Interview, dass man gerechte Wege des Zugangs von Schauspieler in die KSK öffnet. Und wer das für sich nicht so will, braucht ja keinen Antrag auf Aufnahme stellen.

 

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In the current #castmag, the independent actors‘ magazine, Hannes Hartung gives an interview on the #Künstlersozialkasse. In his pinion, actors are primarily artists and not employees. Almost all other artists are members of the KSK by law anyway. Actors are sitting on two chairs and are currently suffering particularly from the Corona crisis.

In his interview, he calls for opening up fair ways for actors to join the KSK. And those who don’t want that for themselves don’t need to apply for membership.

#KSK #Actors #equality #

 

Die Rechtsanwaltskammer für Kärnten hat RA Dr. Hannes Hartung als niedergelassenen europäischen Rechtsanwalt
mit Wirkung zum 01.01.2021 zugelassen.

THEMIS eröffnet seinen neuen Standort im schönen Bad Kleinkirchheim in Kärnten.

Ab 2021 berät RA Dr. Hartung damit umfassend auch zum österreichischen Recht neben dem deutschen Recht.

Gerne sind wir Ansprechpartner für die über 100.000 Österreicher in der Region München und für alle
Unternehmen aus Österreich, die in Bayern tätig sind und umgekehrt.

Weitere Informationen zu unserem neuen Standort in Kärnten finden Sie unter

www.KAnwalt.com oder www.KAnwalt.at

Das K  in unserer Domain steht für Kärnten, Kleinkirchheim, Kunst oder können- ganz wie Sie wollen.

Kontakt

Dr. iur. Hannes Hartung TEP
Rechtsanwalt (RAK München)
Lehrbeauftragter
ICOM-WIPO Mediator

St. Oswald – Rosennockstraße 13
9546 Bad Kleinkirchheim
Österreich

Mail kanzlei@kanwalt.com
Telefon +43 (681) 1063 1214

 

 

 

 

Im Dezember erschien das renommierte Münchener Vertragshandbuch aus dem Hause CH Beck in 8. Auflage.
RA Dr. Hartung hat gegenüber der Vorauflage den Abschnitt Kunstrecht erheblich um die Aspekte des Kulturgutschutzgesetzes und den Negativattest erweitert, wie auch der Umschlag verrät.
Im von Dr. Hartung verantworteten Abschnitt Kunstrecht sind Verträge und Formulare mit Erläuterungen zu (u.a.) folgenden Verträgen und Themen enthalten:
Leihvertrag, Galerievertrag,  Satzung einer Kunststiftung, Kunstauktion, Restitutionsvertrag, Kulturgutschutzgesetz, Negativattest, freies Geleit und anderes.
Wir würden uns über eine erneut gute Aufnahme des Werkes freuen.
Ihnen allen einen schönen, gesunden und besinnlichen Advent!

#Kunstrecht#vertragshandbuch#artlaw#chbeck#artlawyer#publikation

Keine alternative Textbeschreibung für dieses Bild vorhanden

THEMIS Hartung & Partner Rechtsanwälte, GalerieKanzlei im Kunstareal München

Mitteilung / Announcement von Dr. Hannes Hartung und Maria Markatou

Wegen des Corona Virus und der Betreuung unserer Kinder sind wir  vorerst bis 20.04.2020 vormittags im Home Office und nachmittags ab ca 14 Uhr bis mindestens 21 Uhr in der Kanzlei. Am Vormittag betreut meine Frau Dr. Elisabeth Hartung als hausärztliche Internistin ihre Patienten. Ich bitte um Verständnis und Beachtung, vielen Dank.

Seien Sie vorsichtig und bleiben Sie gesund!   Be careful and stay healthy!

Due to the corona virus and the care for our son you can reach me in my lawfirm only in the afternoon starting 2 PM till 9 PM. In the mornings I am in my home office.

Thank you for your understanding.

#corona #newopeninghours #Themis #stayathome #flatthecurve

Aktueller Beitrag von RA DR. Hannes Hartung in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) in der

Schwerpunktsausgabe zu Literatur, Kunst und Recht vom 05.03.2020

Die schwelende und noch immer nicht gelöste Raubkunst- debatte bewegt spätestens seit dem Schwabinger Kunstfund der Sammlung Gurlitt die Gemüter.

Erst im Dezember 2019 ist eine neue Handreichung zum Umgang mit Raubkunst in Deutschland in dritter Auflage erschienen.

RA DR. Hartung beleuchtet die Handreichung und geht der Frage nach, ob sie – als bloße Empfehlung – zu einer Lösung der Herausforderungen in Deutschland ausreicht.

Die Fortschritte in der Provenienzforschung in Deutschland sind beeindruckend. Das Recht hinkt dem leider weit hinterher, obwohl die Politik bereits seit 2002

vom Bundesrat im Rahmen der großen Schuldrechtsreform aufgerufen ist, hier Sonderregeln vor allem im Bereich der Verjährung zu schaffen.

 

Sie können den Artikel von RA Dr. Hartung hier abrufen und lesen (Deep Link zur NJW/ CHBeck)

 

Für KollegInnen hier die Fundstelle: Hartung NJW 2020 vom 5. März 2020, S. 718-721

 

 

 

HashtagRaubkunst HashtagNJW HashtagHandreichung HashtagKunstrecht Hashtaggerechteundfaire HashtagLösung HashtagGurlitt HashtagWiedergutmachung

Kunstrecht: Themis Hartung & Partner eröffnet zweiten Standort in Berlin

Die auf die Beratung im Umfeld von Kunst, Kultur und Medien spezialisierte Münchner Kanzlei Themis Hartung & Partner hat im Januar einen Standort in Berlin eröffnet. Die Büroleitung übernahm Konstantin von Reden-Lütcken (47), der als Equity-Partner zu Themis kam und zuvor in eigener Kanzlei tätig war.

Reden-Lütcken_Konstantin_von

Konstantin von Reden-Lütcken

Von Reden-Lütcken ist neben seinem Fokus auf das Urhebermedienrecht auch auf die Beratung zu strafrechtlichen Themen sowie zu Compliance im Kapitalmarkt spezialisiert. Seit 20 Jahren ist er als Anwalt tätig und hatte unter anderem bei Thomsen Partner und der früheren Kanzlei Eggers Malmendier gearbeitet. Neben von Reden-Lütcken berät von Berlin aus noch ein Counsel für Themis. In der Hauptstadt ist die Kanzlei unter anderem wegen ihres Kontakts zum Deutschen Schauspielverband bekannt.

Gründungs- und Namenspartner Dr. Hannes Hartung hat von München aus sein deutschlandweites Beratungsgeschäft im Kunst- und Kulturgutschutzrecht aufgebaut, wozu er Künstler, Auktionshäuser und Sammler seit vielen Jahren berät. Auch an ihrem Hauptstandort ist die Kanzlei zuletzt mit zwei Associates auf insgesamt fünf Berufsträger gewachsen. Neben Hartung berät vor Ort noch Maria Markatou auf Partnerebene. (Martin Ströder)

Diesen Artikel finden Sie unter : https://www.juve.de/nachrichten/namenundnachrichten/nachrichtkanzleien/2020/02/kunstrecht-themis-hartung-partner-eroeffnet-zweiten-standort-in-berlin

Art market view 2020: Dr. Hannes Hartung and Franziska Stalleicken

Permanent link:

Art market view 2020: Dr. Hannes Hartung and Franziska Stalleicken

 

Dr. Hannes Hartung is founding partner of THEMIS Hartung & Partner Rechtsanwälte (lawyers) in Munich. Franziska Stalleicken MLitt is senior associate at THEMIS Hartung & Partner Rechtsanwälte.
Further info at www.themis.partners.

It is only the beginning of the year, but the art industry already faces a number of uncertainties – all thanks to Brexit.

If the European Parliament approves Britain’s withdrawal treaty, Britain will officially leave the EU on January 31st. The extent of changes to the art market after an agreed transition period largely remains subject to speculation.

While the main players in the auction house and gallery world – relying on long-standing experience of trading with third countries – will likely remain unaffected, smaller and mid-level galleries may feel a detrimental economic impact.

As Prime Minister Boris Johnson has previously pointed out: Great Britain remains part of an EU customs union, certain customs formalities are likely to be unavoidable.

While leaving the EU is likely there will be additional taxes, meaning increased expense and hassle. Some see it as an opportunity for the UK to create its own art-trade regulations, change the ‘Droit de suite’ and possibly further reduce its VAT import rates to be more competitive against China, which is at 3% import VAT and the US, at 0%. Currently, import VAT in England is 5 % – the lowest rate allowed under EU rules – compared to Spain’s 21%.

Brexit may also enhance a recent shift towards Paris as the European art hub. Influential figures such as a White Cube director, Mathieu Paris, talk of a “Paris renaissance”, also observed with David Zwirner, White Cube, US gallery Freedman Fitzpatrick and prominent collectors Pinault & Arnault opening art spaces in Paris.

As artist Tracey Emin puts it, Paris may not replace London, but it may present a way of changing perceptions and expressing the European identity.

Berlin, too, has seen an increase in its arts sector. In 2015, 109 British citizens were naturalised in Berlin. In 2017, the number rose to 1,272, including many creative people and artists due to more-affordable rent, living costs and a better social security system. This trend may continue as, so far, the ease of movement has played a vital role in the UK’s rank as the second largest art-industry market worldwide after the US.

After all, artists are dependent on international freedom of movement and are the first to be affected when public funds for cultural projects are cut – or if the EU’s funding is frozen.

THEMIS Hartung und Partner Rechtsanwälte hat sich verdoppelt.

Die auf Kunstrecht, private clients und Schauspieler spezialisierte Kanzlei konnte für das Berliner Büro einen Partner und für das Münchener Büro einen Senior Associate gewinnen.

Die Kanzlei hat damit jetzt 2 Equity Partner, 1 Partner, 1 Counsel und 2 Associates.

 

 

Partnerzugang in Berlin RA Konstantin von Reden-Lütcken, MBA

 

Konstantin von Reden-Lütcken, MBA (Medienmanagement), ist seit zwanzig Jahren Rechtsanwalt mit Fokus auf Urheber- und Medienrecht, Allgemeines Zivil- und Gesellschaftsrecht und Strafrecht. Konstantin von Reden-Lütcken ergänzt das Themis-Partner Team als erfahrender Urheber- und Medienrechtler mit ergänzender Ausrichtung auf Compliance und Strafrecht. Konstantin arbeitete zunächst als Rechtsanwalt in der Zeichentrickfilmbranche (Filmfinanzierung, Ko-Produktionen, Due Diligences, Lizenzverträge, Verträge mit Kreativen) bevor er Unternehmen medien-, gesellschaftsrechtlich und hinsichtlich Compliance im Kapitalmarkt beriet (Kleinbörsengänge, Due Diligences, Compliance, Wertpapierprospektrecht). Seit fünf Jahren untersucht er Unternehmensinterne Sachverhalte in Vorbereitung der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und Strafanzeigen. Parallel verteidigt er Mandanten im Wirtschaftsstrafrecht und verfolgt weiter seine Passion Urheber- und Medienrecht. Diese Passion kommt von eigener Malerei und Fotografie.

 

Eigene Bilder von Konstantin von Reden-Lütcken (KRLART) sind als Replika bei www.designersgroup.de und im Original bei www.satchiart.com käuflich erhältlich. Konstantin von Reden-Lütcken ist Gründer der Matchingplatform LEGAL PROS (https://www.legal-pros.eu) und Miteigentümer einer Sicherheitsfirma in Berlin, in der er Mitarbeiter und Externe rechtlich aus- und fortbildet.

 

 

 

Senior Associate RA Franziska Stalleicken, MLitt

 

Am Münchener Standort hat THEMIS sich mit einer erfahrenen Anwältin als Senior Associate verstärkt. Frau Franziska Stalleicken ist seit 2013 als Rechtsanwältin zugelassen und seit 2007 im internationalen Kunstmarkt tätig.

Zusätzlich zu ihrer juristischen Qualifikation hat sie einen Master in „History of Art and Art-world Practice“ absolviert, sowie ein post-graduierten Diplom in „Modern and Contemporary Art“ der University of Cambridge.

Nach langjähriger Tätigkeit in London – beim Auktionshaus Christie’s in verschiedenen Abteilungen und als Juristin für die Single Family Offices zweier internationaler Kunstsammler, vertritt Franziska Stalleicken als Rechtsanwältin seit 2015 unter anderem Kunst- und Edelsteinsammler, Kunsthändler, Künstler sowie Family Offices.

Franziska Stalleicken bietet ihren Mandanten eine ganzheitliche Beratung in Vermögensfragen, im internationalen Erb-und Erbschaftssteuerrecht, Stiftungsrecht und im Bereich der Unternehmensnachfolge. 2019 hat sie eine Fachspezialisierung als „Zertifizierter Family Officer“ (FVF) absolviert.

Nach mehrjähriger Ausbildung und Tätigkeit im Ausland, u.a. in England und Brasilien, berät Franziska Stalleicken ihre Mandanten auch auf Englisch und Portugiesisch. Sie verfügt über  Rechtssprachzertifikate im Brasilianischen Recht der Humboldt Universität zu Berlin, im Anglo-Amerikanischen Recht der Universität Potsdam, sowie in der Französischen Juristischen Fachterminologie der Université de Genève.